Durst ist evolutionär gesehen gleichbedeutend mit einem Gefahrensignal und muß durch ausreichend Wasserzufuhr abgeschaltet werden.
Geschieht dies nicht, gerät der Körper in ein längerfristiges Wasserdefizit. Da das Gefahrensignal Durst nicht zu einem ausreichendem Erfolg geführt hat, wird es nun überführt in ein nächstes Stadium : in ein Hungersignal. Zusätzlich wird das Wasser in Fett gespeichert.
Wird das Hungersignal nicht ausreichend befriedigt, wird dieses Gefahrensignal übersetzt in Schmerz.
An diesem anschaulichen Beispiel sehen Sie, wie " homoestatische Gefühle" miteinander verbunden sind und welche Auswirkungen Sie haben können....
Diese Zusammenhänge zu erkennen und zu therapieren ist Aufgabe der klinischen Psycho- Neuro- Immunologie.
Wenn Sie mehr erfahren möchten über die Zusammenhänge von Nahrung und Immunsystem, dann schauen Sie sich gerne den Beitrag meines Kollegen Dr. Markus Stark an.