Als Referentin bin ich freiberuflich für dieses Fortbildungskonzept tätig. Nachfolgend ein kurzer Einblick in die Inhalte.
KPM führt wesentliche Elemente aus verschiedenen Therapiekonzepten zusammen, um so die ganzheitliche Sichtweise des Therapeuten zu schulen. Denn Symptome, die am Bewegungsapparat gespürt und
empfunden werden, können eine Ursache außerhalb des Bewegungsapparates haben oder durch diese beeinflusst werden.
So reicht häufig eine Untersuchung und Behandlung der Beschwerden des Bewegungsapparates nicht aus, um zu einem zufriedenstellenden Heilerfolg zu gelangen. Vielmehr müssen auch Veränderungen im
Organsystem, im Reflexsystem, im energetischen System und im Ernährungsverhalten berücksichtigt werden.
Das bedeutet, dass das KPM-Konzept die Therapeuten dazu auffordert, nicht dogmatisch, sondern multimethodisch zu denken. So können Techniken aus der Manuellen Therapie und der parietalen
und visceralen Osteopathie, sowie aus der Reflextherapie und der energetischen Therapie zur Anwendung kommen.
Letztendlich entscheidet der Therapeut, welche Techniken er anwendet, häufig wird er solche aus verschiedenen Konzepten miteinander kombinieren, um für den Patienten den größtmöglichen Heilerfolg
zu erzielen.
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